Erfahrungsberichte

Besitzen Sie schon einen Jet Protector JPX?
Dann berichten Sie uns über Ihre Erfahrungen mit diesem Abwehrgerät! Wir verlosen von allen Teilnehmern monatlich einen Ersatzmagazin für Jet Protector JPX! Ihre Berichte werden auf dieser Seite veröffentlicht.

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Die Diskussion um die Sicherheit durch Pfeffersprays ist bestimmt nicht unbegründet. Schafft man es wirklich, das Spray schnell genug einzusetzen? Ist es effektiv genug? Gefährdet es einen selbst? Wie oft gerät man überhaupt in eine solche Situation? Ich denke zwei Dinge sind wichtig: Als erstes sollte man durch den gesunden Menschverstand alle gefährlichen Situationen versuchen im Voraus zu vermeiden. Gerät man allerdings einmal wirklich in eine gefährliche Situation, sollte man mental darauf eingestellt sein, alles zum eigenen Schutze zu tun und auch alles dazu einzusetzen, was einem an Mitteln zu Verfügung steht. Die Möglichkeit besteht, dass man sehr wohl ein Pfefferspray gebrauchen kann, das habe ich selber vor einiger Zeit bei einem Angriff durch zwei Dobermänner erlebt. Und dann ist es meiner Meinung nach wichtig, dass man das effektivste und zuverlässigste Mittel einsetzen kann. Welches das ist, muss jeder selbst entscheiden. Ich denke der JPX ist sehr zuverlässig (hervorragende Verarbeitung) und sehr effektiv. Ich habe ihn vor einer Woche getestet und muss sagen: die Handhabung ist sehr einfach und die Trefferquote ist sehr hoch. Und ich habe keinerlei Erfahrungen mit anderen Faustfeuerwaffen. Es gibt einen kleinen Rückstoß, der aber auf den gezielten Schuss keine Auswirkung hat, und dann merkt man innerhalb von Sekunden (obwohl ich 6 Meter entfernt von der Zielscheibe stand) den äußerst aggressiven Geruch, ich musste leicht husten und merkte ein leichtes Brennen in den Augen, beides ist nach wenigen Sekunden wieder weg. Das allerdings ins Gesicht zu bekommen ist glaube ich eine kleine Katastrophe. Jetzt zu den negativen Punkten: Der Preis ist relativ hoch, keine Frage. Allerdings muss man sagen er ist nicht ungerechtfertigt hoch, eine sehr gute Qualität/Verabreitung gibts eben nicht für 30 Euro. Ich denke man darf den JPX nicht als ein überteuertes Pfefferspray sehen, sondern als eine qualitativ ebenbürtige, nicht tödliche Alternative zu einer günstigen Faustfeuerwaffe. Und da liegt mein zweiter Kritikpunkt: Die ausgezeichnete Ergonomie des JPX führt zu einer Optik die einer echten Waffe absolut ähnlich ist. Das heißt falls man tatsächlich einmal in einer Notwehrsituation den JPX zur Verteidigung gegen einen menschlichen Angreifer nutzen müsste, dieser denkt es handle sich um eine scharfe Waffe und möglicherweise als erster schießt. Hier hat das kleinere (nur einmal verwendbare) Gerät sicher einen großen Vorteil. (Der aber durch eine geringere Schussweite, schlechtere Ergonomie und komplizierteres Zielen meiner Meinung nach wieder ausgeglichen wird). Dennoch bin ich der Meinung, dass in solch einer Situation der gesunde Menschenverstand einem sagt, dass wenn der Gegner mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet ist, man den JPX einfach stecken lässt und wegläuft/das Geld hergibt oder was auch immer der Angreifer fordert. Fazit: Es gibt Situationen in denen ein Pfefferspray einem die Gesundheit oder sogar das Leben retten kann, und es gibt welche in denen es garnichts bringt oder die eigene Lage sogar verschlechtert. Wenn man seinen Verstand als wichtigste Selbstverteidigung benutzt, kann es meiner Meinung nach nur von Vorteil sein, ein weiteres Mittel in der entsprechenden Situation parat zu haben. Und das sollte dann aber konsequent das effektivste sein, das erhältlich ist, für mich ist das der JPX.

Polizist aus Schweiz:

Neubeschaffung Piexon JPX Pfefferpistole
Aus folgenden Gründen sehe ich die JPX Pfefferpistole als ideale Ergänzung und teilweise sogar als Alternative zur ordentlichen Dienstpistole (bei uns Heckler und Koch P2000). Die untenstehenden Argumente und Angaben sind nur zutreffend bei ordnungsgemässer Handhabung (Mindestabstand- Maximalreichweite):

  • Situativ z.B. beim Alleingang (z.B. Waldpatrouille/Velopatrouille/Fasnacht in Menschenmengen etc.) ideale Alternative zu Pistole, Drittgefährdung ist abschätzbar und minimal
  • Ausgezeichnete Mannstoppwirkung, ohne dass jemand getötet werden kann oder ernste Langzeitschäden erleiden kann. Das Risiko diesbezüglich ist um vieles geringer als bei der Dienstpistole oder dem Taser
  • Sehr leicht und handlich
  • Kein Polizist muss sich damit "genieren", Laien erkennen die Waffe nicht als Nicht-Fastfeuerwaffe (eher ein Vorteil als ein Nachteil - jede Sache hat zwei Seiten, die Negative Seite - Unterbewaffnung- ist hier jedoch als eher nicht relevant einzustufen)
  • Zwei Schuss im Magazin, Reservemagazin noch Mal zwei, das müsste genügen
  • Wird die Piexon-Waffe entrissen und gegen den Polizisten selber eingesetzt, ist der Maximalschaden eine Verletzung und nicht der Exodus
  • Sehr einfaches allgemeines Handling (kaum Uebung nötig)
  • Zielsicher - mit Laser ist ein Fehlschuss praktisch ausgeschlossen
  • Ein Getroffener ist doppelt beeinträchtig (Schock, Schlag des Aufpralls und Pfefferwirkung)
  • Wird die Pistole eingesetzt, ist die Chance gross getötet, schwerst verletzt zu werden, jemanden zu töten oder im Gefängnis zu landen. Fast kein Polizist ist sich im Alltag bewusst, dass wir mit Mannstoppmunition ausgerüstet sind und dass diese fast immer tödlich ist, auch z.B. bei einem Beinschuss!! Bei der Pfefferpistole JPX landet man maximal vor Gericht. Wird sie sachgemäss zur Notwehr oder zur Tierabwehr oder Notwehrhilfe eingesetzt, hat niemand etwas zu befürchten

Raymond, USA:

LET ME TELL YOU ABOUT MY EXPERIENCE: IM A PROPERTY INSPECTOR, I WAS AT WORK AND I HAVE TO LEAVE MY CAR UNATTENDED TIME AFTER TIME BECAUSE I GET IN AND OUT OF MY CAR TO INSPECT PROPERTY AND MAKE SURE THEY ARE UP TO CODE. I ASSIGNED TO ONE HOUSE WHICH WAS ABANDON, AND DISCOVERED THE HOUSE WAS USED FOR A CRACK HOUSE, WE HAD TO CLEAR IT OUT SO WITH PROPER EQUIPMENT WE BEGAN TO THROW AWAY ALL THE TOOLS,PIPES ETC. ONE OF THE DRUG USERS CAME BACK TO THE HOUSE BUT HE WAS ALSO ARMED WITH A NIFE, HE SHOUTED AT ME "PUT MY SHIT BACK" I STATED I WILL NOT THEN HE LUNGED AT ME BUT BEFORE HE COULD CLOSE THE GAP ON ME I PULLED THE JPX AND WARNED HIM HE CAME ANYWAY, I SHOT HIM RIGHT IN THE FACE HE DROPPED INSTANTLY AND FELL TO THE GROUND DROPPING HIS WEAPON SCREAMING IN PAIN. AFTER 1 HOUR HE WAS STILL DOWN. THANK YOU PIEXON. THANK SO MUCH.

Das JPX ist sehr gut verarbeitet, ist wirklich kinderleicht zu bedienen. Das Griffstück erinnert von dem Material der GLOCK. Das JPX ist wirklich sehr robust und wie ich bereits im selbstversuch erfahren habe ABSOLUT effektiv!!! Ich kann wirklich nur jedem empfehlen sich für das JPX und nicht für geringwertigere andere Artikel zu entscheiden. Den Preis finde ich absolut akzeptabel, im Vergleich zu einer normalen Handfeuerwaffe ist dieser eher noch wirklich gering.

Die Pfefferpistole hat, besonders im Vergleich zur Schreckschußwaffe, fast nur Vorteile. Sie verbreitet keine Reizstoffwolke, ist nicht so laut und kann deshalb überall ohne eigene Beeinträchtigung gezielt eingesetzt werden. Der Magazinwechsel geht wirklich blitzschnell! Das Gerät ist außerdem sehr leicht und handlich, es läßt sich deshalb überall bequem mitführen. Fazit: Die mehr als solide verarbeitete "Pfefferkanone" aus der Schweiz, ist das zur Zeit beste Selbstschutzgerät auf dem Markt